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Ausflugsziele
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Wolde
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Der Name Wolde ist zurückzuführen auf den Begriff "Walde", denn Wolde ist von allen Seiten von Wald umgeben. Wolde war der wahrscheinlich kleinste Freistaat der Welt, der je bestand und das immerhin 225 Jahre lang.
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Der Burgberg: Ein Großer Turmhügel mit Mauerresten der mittelalterlichen Burganlage; auf dem Hügel Mitte 19. Jh. findet sich eine Kirche mit dem Grundriss eines griechischen Kreuzes und um die Burganlage herum ein kleiner, stark verwachsener Landschaftspark.
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Die Kirche in Japzow
ist ein schlichter verputzter Feldsteinbau aus dem 18. Jahrhundert. Sie hat einen eingebauten Westturm mit viereckiger Pyramidenhaube. Das ehemalige Schul- und Lehrerhaus sowie eine ländliche Gaststätte stehen unter Denkmalschutz.
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Burg Klempenow
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Besuchen Sie die Burg Klempenow!
Im Jahr 1254 wird die Burg erbaut. Ursprünglich handelte es sich um eine kreisrunde Anlage mit vier Türmen, von denen nur ein Turm erhalten blieb. Umbauten und Verfall setzten dem Gemäuer stark zu. Was an Resten der Burg die Zeiten überdauerte wurde 1880/1895 und 1927 instandgesetzt. Nach 1945 war die Burg kurze Zeit Sitz der sowjetischen Kommandantur. Ab 1947 lebten Flüchtlinge in den Gebäuden. Nach der Wende wurde die Burg aufwendig saniert. Bemerkenswert ist der Aborterker an der Oberseite des Turms.
Übrigens befindet sich direkt in Klempenow eine Kanustelle. Wasserwanderer können von hier aus zu tollen Toren starten.
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Ivenacker Eichen
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1000-jährige Eichen sind das Markenzeichen für Ivenack.
Die Ivenacker Eichen sind eine kultur- und naturhistorische Besonderheit, die ihresgleichen in Deutschland sucht. Sie sind keine Reste ehemaliger Urwälder, sondern Zeugnisse der im Mittelalter verbreiteten Landnutzungsform des Hude- (Hüte-) Waldes, die sich im Ivenacker Tiergarten über Jahrhunderte bis heute erhalten hat.
Die stärkste Eiche hat heute einen Durchmesser (in Brusthöhe) von 3,49 m und eine Höhe von 35,5 m, was ein Holzvolumen von ca. 180 Kubikmetern ergibt. Das Alter der Eiche kann nicht direkt ermittelt werden. Aus Jahrringmessungen kann aber geschlossen werden, dass ein Alter von ca. 1.000 Jahren als gesichert gelten kann. Die Eiche ist damit die stärkste und älteste lebende Eiche Deutschlands.
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Kastorfer See
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Der Kastorfer See ist der Nordteil einer sich bis Penzlin hinziehenden Abflussrinne eiszeitlichen Gletscherwassers. Er wurde in der slawischen Zeit stark besiedelt. Es finden sich allein 3 slawische Burganlagen am Kastorfer See, eine davon auf der Insel.
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Neubrandenburg die Stadt der 4 Tore
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Neubrandenburg liegt am Rande der reizvollen Mecklenburger Seenplatte, in nördlicher Richtung auf halben Wege zwischen der Bundeshauptstadt Berlin und der Ostseeküste.
Zu den Vorzügen Neubrandenburgs zählt die direkte Lage am Tollensesee. Der elf Kilometer lange und fast drei Kilometer breite See wurde für die Naherholung und Tourismus erschlossen und genügt hinsichtlich der Wasserqualität allen europäischen Normen. In den Sommermonaten können Sie mit dem Fahrgastschiff Rundfahrten unternehmen.
Die architektonischen Reize von Neubrandenburg sprechen für sich (Marienkirche, Stadttore, Stadtmauer, Wieckhäuser usw.)
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Naturerlebnispark Mühlenhagen
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Der Naturerlebnispark Mühlenhagen nahe Neubrandenburg ist zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert. Sie finden dort: - einen Tierbestand an Wild- und Haustieren (Rotwild, Damwild, Ziegen, Esel) - verschiedene Vogelarten wie Mäusebussarde, Uhus, Tauben, Hühner - weiträumigeGartenanlagen - einen Abenteuerspielplatz - eine Naturbühne für Veranstaltungen - Streichelgehege - Storchenschule Hier können Sie bei ausgedehnten Spaziergängen Ruhe und Entspannung finden.
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